Lexikon
Somatomedịne
[griechisch]
eine Gruppe von Peptidhormonen, die vornehmlich unter dem Einfluss von Somatotropin von der Leber gebildet werden und wachstumsfördernde Wirkung in Knorpel, Bindegewebe und weiteren Zielorganen sowie bei der Embryogenese entfalten. Im menschlichen Serum kommen mindestens fünf verschiedene Somatomedine vor, die teilweise auf Muskeln und Fettgewebe insulinähnlich wirken.
Wissenschaft
Bauchfett interagiert mit dem Immunsystem
Bauchfett gilt als unschön und ungesund. Allerdings handelt es sich dabei nicht um ein einheitliches Gewebe, sondern um verschiedene Depots, die sich in ihrer zellulären Zusammensetzung stark unterscheiden, wie eine neue Studie zeigt. Demnach enthält beispielsweise das Fett in der Nähe des Dickdarms eine ungewöhnlich hohe Anzahl...
Wissenschaft
Im Ring der Zeit
Führt die fernste Zukunft zurück zum Urknall? von RÜDIGER VAAS Alles scheidet, Alles grüsst sich wieder; ewig bleibt sich treu der Ring des Seins. In jedem Nu beginnt das Sein; um jedes Hier rollt sich die Kugel Dort. Die Mitte ist überall. Krumm ist der Pfad der Ewigkeit“, verkündete Friedrich Nietzsche seine tiefe Überzeugung „...