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LEXIKON

Sternkarte

Stern: Hellste Sterne (Auswahl)
Die hellsten Sterne
NameAbstand (in Lichtjahren)scheinbare Helligkeitabsolute Helligkeit
Sirius A8,61,m46+1,m4
Canopus1120,00,728,5
Arktur360,060,3
Alpha Centauri A4,30,01+4,4
Wega26,5+0,04+0,5
Kapella45,0+0,050,7
Rigel900,0+0,146,8
Prokyon A11,2+0,37+2,6
Beteigeuze310,0+0,415,5
Achernar185,0+0,511,0
Beta Centauri1490,0+0,635,1
Atair16,5+0,77+2,2
Alpha Crucis1370,0+0,834,0
Aldebaran68,0+0,860,2
Spika275,0+0,913,6
Antares520,0+0,924,5
Pollux35,0+1,16+0,8
Formalhaut22,6+1,19+2,0
Deneb1825,0+1,266,9
Beta Crucis490,0+1,284,6
1 in unseren Breiten nicht sichtbar
kartenmäßige Darstellung des Fixsternhimmels im Koordinatensystem des Äquators. Verschiedene Formen der Sternkarte:
1. Übersichtskarten in stereografischer Polarprojektion, je eine Darstellung des nördlichen und südlichen Himmels, vom Himmelspol (Kartenmitte) bis etwas über den Himmelsäquator reichend. Durch eine verschiebbare Vignette (drehbare Sternkarte) lässt sich der zu einer gegebenen Sternzeit sichtbare Himmelsteil abgrenzen. Diese Sternkarten enthalten meist nur Sterne bis zur 5. Größe.
2. Sternatlanten, enthalten eine größere Zahl von Einzelkarten. Ältester Sternatlas der neueren Zeit ist die „Uranometria“ 1603 von J. Bayer, mit den heute noch gültigen griechischen Bezeichnungen der helleren Sterne. Heute gibt es auch fotografische Sternkarten und Sternatlanten. Deklination, Rektaszension.
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