Lexikon
Thẹrmik
[
die; griechisch
]örtlich begrenzte und vertikal aufwärts gerichtete Luftströmungen, die durch starke Erwärmung des Bodens und bodennaher Luftschichten infolge kräftiger Sonneneinstrahlung ausgelöst werden. Die in blasen- oder schlauchförmigen Gebilden aufsteigenden Luftmassen kühlen sich dabei durch Ausdehnung ab; bei ausreichender Luftfeuchtigkeit kann es dann durch Auskondensieren von Wassertröpfchen zur Bildung von Haufenwolken (Cumuluswolken) kommen. Die Thermik wird von verschiedenen Vögeln ausgenutzt (Greifvögel, Zugvögel u. a.), ebenso von Segelfliegern.
Wissenschaft
Eine Menge Magie in der Materie
In den Jahren des Ersten Weltkriegs hat der berühmte Soziologe Max Weber seine nach wie vor oft zitierte Rede über „Wissenschaft als Beruf“ gehalten und darin von der Berechenbarkeit der Dinge zwischen Himmel und Erde gesprochen, die in seinen Augen eine „Entzauberung der Welt“ zur Folge hatte. Leider ist Max Weber schon 1920...
Wissenschaft
Das mach ich doch im Schlaf
Eine geruhsame Nacht dient nicht nur der Erholung, sondern hilft auch beim Lernen – vorausgesetzt, man hat bereits tagsüber damit angefangen. Warum das so ist, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Es gibt eine ganze Reihe von Computerprogrammen, die versprechen, dass es mit ihrer Hilfe möglich sei, während des Schlafes zu lernen, das...