Wahrig Herkunftswörterbuch

Weide

für diesen Baumnamen (
mhd.
wīde,
ahd.
wīda) und vergleichbare Substantive aus anderen
idg.
Sprachen (z. B.
schwed.
vide „Weide“,
lat.
vitis „Ranke, Rebe“,
griech.
itéā „Weide“) lässt sich unter Rückgriff auf lautähnliche Verben wie
lat.
viere „binden, flechten“ und
russ.
vit' „winden“ die gemeinsame
idg.
Wurzel *uei(ə) „biegen, winden, drehen“ erschließen, was für eine Namensgebung aufgrund der biegsamen, zum Flechten verwendeten Zweige der Weide spricht; auf einer erweiterten Form der hier genannten Wurzel basiert möglicherweise auch das Substantiv Weib
Bakterien
Wissenschaft

Hungrige Bakterien fressen ihre Nachbarn

Bakterien konkurrieren untereinander um Platz und Nährstoffe. Einige Stämme haben dazu mikrobielle Waffen entwickelt, mit denen sie ihre bakteriellen Nachbarn zerstören können. Nun zeigt eine Studie, dass diese Waffen nicht nur unspezifisch im Konkurrenzkampf zum Einsatz kommen, sondern auch gezielt zur Jagd genutzt werden:...

Flüsterbremsen, Lärm, Bahn
Wissenschaft

Auch leise ist zu laut

Wer in der Nähe eines Bahngleises wohnt, wird durch Lärm belästigt. Trotz neuer „Flüsterbremsen“ bleibt noch viel zu tun. von ROLAND BISCHOFF Seit über fünf Jahren ist in der Schweiz der 57 Kilometer lange Gotthard-Basistunnel in Betrieb. Seither fahren täglich 130 bis 160 Züge hindurch, davon zwei Drittel Güter- und ein Drittel...

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