Wahrig Herkunftswörterbuch
Weib
über
mhd.
wip und ahd.
wib („Frau“) hinausgehend, ist die Herkunft dieses Substantivs nicht geklärt; formale Ähnlichkeiten mit lat.
vibrare „zittern“, lett.
vìepe „Umschlagtuch für Frauen“ und lett.
viebt „sich drehen“ lassen eine Herkunft aus idg.
*uei–b–, *uei–p– „drehen; sich schwingend bewegen; umhüllen“ vermuten; als Ausgangsbedeutung kämen demzufolge entweder „die sich geschäftig hin und her bewegende Hausfrau“ oder „die umhüllte Braut“ in Frage
Wissenschaft
Leuchtende Forschungshelfer
Das grün fluoreszierende Protein und seine Nachfolger bringen Licht und Farbe in die Welt der Zellen: Sie sind unverzichtbare Werkzeuge der Mikroskopie – und neue Anwendungen stehen bevor. von JULIETTE IRMER Das grün fluoreszierende Protein, kurz GFP genannt, hat eine erstaunliche Karriere hinter sich: Millionen Jahre lang hatte...
Wissenschaft
Skurrile Regelfälle
Stellen wir uns eine Bioforscherin vor, die nach einigen Experimenten vor einem ziemlich skurrilen Ergebnis steht. Sorgfältig wiederholt sie die gesamte Versuchsreihe noch mehrere Male, baut sogar noch zusätzliche Kontrollexperimente ein. Doch es bleibt dabei: Die Daten sind robust und reproduzierbar. Das Ergebnis ist also echt...
Weitere Artikel aus dem Kalender
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel aus dem Wahrig Synonymwörterbuch
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Sonnenfinsternis in Maria Toast
Urprall statt Urknall?
Rückkehr zum Mond
Der Start ins Leben
Wie unsere klassische Welt entsteht
Müssen wir das Fliegen aufgeben?