Lexikon
Tiefgefrierverfahren
Schnellgefrierverfahrenindustrielle Verfahren zum Tiefgefrieren von Lebensmitteln. Verwendet werden vor allem: 1. das Luftgefrierverfahren vor allem im Gefriertunnel bei stark erhöhter Luftgeschwindigkeit und Temperaturen von – 35 °C bis – 45 °C, geeignet für alle verpackten und unverpackten Lebensmittel beliebiger Gestalt. Für das Tiefgefrieren unverpackter kleinstückiger Lebensmittel wie Erbsen und Beerenobst, die einzeln im Kaltluftstrom von etwa – 40 °C schweben, wird das Fließbettgefrierverfahren verwendet. 2. das Kontaktgefrierverfahren für Gefriergut einheitlicher Höhe und Verpackung. Das Gefrieren erfolgt im doppelseitigen Kontakt mit Platten, durch die ein Kältemittel von ca. – 40 °C fließt. 3. das Gefrieren mit flüssigen Gasen wie Kohlendioxid (– 78,5 °C) und Stickstoff (– 196 °C), die z. B. im Tunnel, den das Gut auf einem Förderband durchläuft, versprüht werden.
Wissenschaft
Willkommen in Absurdistan
Zwei berühmte Naturforscher, Isaac Newton und Charles Darwin, habe ihre eigenen großen Einsichten nicht voller Überzeugung bejubelt, sondern sie als absurd bezeichnet. Newton kam es absurd vor, dass die von ihm postulierte Schwerkraft etwa zwischen Mond und Erde gravitätisch wirken sollte, obwohl sich zwischen den Himmelskörpern...
Wissenschaft
Akkus für die Tonne
Seit Kurzem gibt es Batterien, die biologisch abbaubar sind. Manche sind sogar essbar. Doch wie leistungsstark sind solche Zellen? Und wo lassen sie sich einsetzen? von ROLF HEßBRÜGGE Handelsübliche Batterien sind das Gegenteil von umweltverträglich: Sie bestehen in der Regel aus einem Stahlgehäuse. Darin schwappt ein Elektrolyt...