Lexikon
Tourette-Syndrom
[tuˈrɛt-; nach dem französischen Neurologen Georges Gilles de la Tourette* 1857, † 1904]
familiär gehäuft auftretende, wahrscheinlich genetisch bedingte, meist in der Kindheit oder Jugend sich manifestierende Verhaltensstörung mit Gesichtszuckungen und Zwangshandlungen wie dem Ausstoßen von Schreien und Obszönitäten.
Wissenschaft
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Wissenschaft
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