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Und wie ist es bei einer Mondfinsternis?

Wie bei einer Sonnenfinsternis stehen auch bei einer Mondfinsternis Erde, Mond und Sonne auf einer Geraden, nur liegt hier der Mond im Schatten der Erde und kann von der Sonne nicht bestrahlt werden.

Eine Mondfinsternis tritt nur bei Vollmond auf, also wenn die Sonne weniger als 13 Grad vom Schnittpunkt ihrer Bahn mit der des Mondes entfernt ist. Im Gegensatz zur Sonnenfinsternis kann die bis zu 1,7 Stunden dauernde Mondfinsternis von allen dem Mond zugewandten Orten der Erde aus beobachtet werden – die Erde, die sehr viel größer als der nicht allzu weit entfernte Mond ist, wirft einen breiten Schatten, in dem der Mond lange verschwindet.

Übrigens: Mond- und Sonnenfinsternis wiederholen sich nach einer Periode von 6585 Tagen, dem schon den Babyloniern bekannten Saroszyklus, nach dessen Ablauf der Mond wieder exakt die gleiche Stellung zu Sonne und Erde einnimmt.

Wissenschaft

Schwere Geburt auch bei Schimpansen

Nicht nur wir Menschen haben es bei der Geburt schwer: Auch bei Schimpansen ist der Geburtskanal enger als bisher angenommen. Das zeigt eine Studie anhand dreidimensionaler Modelle der Beckenanatomie bei Schimpansen und Menschen. Bisher ging man davon aus, dass die schwere Geburt bei Menschen vor allem durch unseren aufrechten...

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Wissenschaft

Der Gag der Pauli-Maschine

Der Physiker Wolfgang Pauli (1900–1958) wurde vor allem durch seine Pionierleistungen im Bereich der Quantenmechanik berühmt: Für das von ihm formulierte Pauli-Prinzip erhielt er 1945 den Nobelpreis. Es besagt, dass Elektronen oder andere Fermionen (Teilchen mit halbzahligem Spin) sich in ihren Quantenzahlen unterscheiden müssen...

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