Lexikon
Mondfinsternis
Mondfinsternisse 2011 – 2020
| Datum | Typ | Mitte1 | Sichtbarkeitsgebiet |
| 15. 06. 2011 | total | 20h 14m | Südamerika, Europa, Afrika, Asien, Australien |
| 10. 12. 2011 | total | 14h 33m | Europa, O-Afrika, Asien, Australien, Pazifik, Nordamerika |
| 04. 06. 2012 | partiell | 11h 04m | Asien, Australien, Pazifik, Amerika |
| 25. 04. 2013 | partiell | 20h 09m | Europa, Afrika, Asien, Australien |
| 15. 04. 2014 | total | 07h 47m | Australien, Pazifik, Amerika |
| 08. 10. 2014 | total | 10h 56m | Asien, Australien, Pazifik, Amerika |
| 04. 04. 2015 | total | 12h 01m | Asien, Australien, Pazifik, Amerika |
| 28. 09. 2015 | total | 02h 48m | O-Pazifik, Amerika, Europa, Afrika, W-Asien |
| 07. 08. 2017 | partiell | 18h 22m | Europa, Afrika, Asien, Australien |
| 31. 01. 2018 | total | 13h 31m | Asien, Australien, Pazifik, Nordamerika |
| 27. 07. 2018 | total | 20h 23m | Südamerika, Europa, Afrika, Asien, Australien |
| 21. 01. 2019 | total | 05h 13m | Pazifik, Amerika, Europa, Afrika |
| 16. 07. 2019 | partiell | 21h 32m | Südamerika, Europa, Afrika, Asien, Australien |
| 1 Die Mitte der Finsternis ist in UTC (MEZ = UTC + 1 Stunde) angegeben | |||
Mondfinsternis: Entstehung
Mondfinsternis: Entstehung
© wissenmedia
Mondfinsternisse sind von allen Punkten der Erdoberfläche aus zu beobachten, die den Mond gerade über dem Horizont haben. Unter Berücksichtigung der Dauer einer Mondfinsternis kann diese also von mehr als der Hälfte der Erdkugel aus gesehen werden. Pro Jahr entstehen im Durchschnitt 1,5 Mondfinsternisse. Gleichartige Mond- oder Sonnenfinsternisse entstehen nach jeweils 18 Jahren und 101/3 oder 111/3 Tagen (Sarosperiode).
Wissenschaft
Atome im Visier
Teilchen wie Atome oder Moleküle bei ihrer Bewegung nach dem Rhythmus der Quantenphysik zu beobachten, war lange undenkbar. Das hat sich geändert – dank der Technik des Quantengasmikroskops. von RALF BUTSCHER Wie verhalten sich einzelne Atome in einem Gas? Kapseln sie sich voneinander ab und führen ein distanziertes Eigenleben?...
Wissenschaft
Ultraharte Weichtier-Zähne
Sie sind härter als Stahl, widerstandsfähig gegen Abnutzung und wachsen alle paar Tage nach: Diese Eigenschaften machen die Zähne der Käferschnecke nicht nur für die Biologie, sondern auch für die Materialforschung interessant. Eine Studie hat nun aufgedeckt, wie die Meeresweichtiere ihre Zähne mit Hilfe spezialisierter Proteine...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Die sanften Riesen kehren zurück
Es riecht nach Revolution
Hirn-Immunsystem fördert Rückfälle in die Drogensucht
Body Positivity: Wie die Kultur unser Körpergefühl prägt
Ein schlechtes Mikrofon lässt uns dümmer wirken
Gesichtstemperatur könnte biologisches Alter verraten