Lexikon
Twirling
[
ˈtwə:liŋ; englisch to twirl, „drehen“
]das Drehen, Schwingen, Werfen und Fangen eines Metallstabes (englisch baton), dessen Enden aus Hartgummi bestehen; hauptsächlich von Gruppen junger Mädchen in Fantasie-Uniformen (Majoretten) bei Paraden zu Marschmusik vorgeführt. Aus dem Majorettentanz entwickelte sich Anfang der 1970er Jahre der Twirling-Sport; dabei gibt es folgende Disziplinen: Pflicht, Kurzprogramm, Freestyle, Solo-Twirl, Duo-Dance-Twirl, Twirling-Teams und Twirling-Gruppen.
Wissenschaft
Wie das Gehirn sich aufs Zuhören fokussiert
Neurowissenschaftler haben herausgefunden, wie das Gehirn von Ratten die Wahrnehmung von Geräuschen steuert. Demnach verstärkt ihr Gehirn relevante Geräusche, wenn die Tiere beschäftigt sind. Dabei reagiert der auditorische Kortex nicht nur auf Geräusche, sondern passt seine Aktivität auch gezielt an die Anforderungen der Aufgabe...
Wissenschaft
Das vernetzte Gehirn
Wie Nervenzellen verschaltet sind, bestimmt darüber, wie wir wahrnehmen und denken. von SUSANNE DONNER Wieso weiß ich, wer ich bin? Auch renommierte Neurowissenschaftler müssen bei der Beantwortung dieser einfachen Frage bisher in Teilen immer noch passen. Sie gehen zwar davon aus, dass die Information darüber, wie man heißt, in...
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Revolution oder Rausch?
3D-Druck direkt im Körper
Rätsel des Sonnenzyklus gelöst
Blaue Wirkstoffe
Der grüne Gigant
Die Urzeit des Universums