Lexikon
Wasserhaushaltsgesetz
Gesetz zur Ordnung des Wasserhaushalts vom 27. 7. 1957 in der Fassung vom 31. 7. 2009; erstreckt sich auf sämtliche natürliche Wasservorkommen unter nationalem Recht, d. h. Oberflächengewässer, Küstengewässer und Grundwasser.
Wasserentnahme und Abwassereinleitung sind von einer staatlichen Bewilligung oder Erlaubnis abhängig; die Abwassereinleitung unterliegt Mindestanforderungen; für Lagerung und Transport wassergefährdender Stoffe gelten besondere Vorschriften. Wasserschutzgebiete sind auszuweisen. In besonderen Fällen sind betriebliche Gewässerschutzbeauftragte durch den Benutzer zu bestellen.
Wissenschaft
Höhere Heilungschancen
Hormonelle Therapien finden in der Medizin vielfache Anwendung. Neue Wirkstoffe versprechen präzisere Therapien bei Brustkrebs. von SIGRID MÄRZ Die Diagnose Brustkrebs bedeutet für die Menschen, die sie erhalten, einen massiven Einschnitt in ihr Leben. Bei Männern ist Brustkrebs selten: Eine von 100 Neuerkrankungen betrifft einen...
Wissenschaft
Land unter an den Küsten
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