Lexikon

Zehnmächtepakt

Londoner Zehnmächtepakt
am 5. 5. 1949 in London unterzeichneter Vertrag zwischen den Benelux-Staaten, Dänemark, Frankreich, Irland, Italien, Norwegen, Schweden und Großbritannien. Später traten dem Pakt die Bundesrepublik Deutschland (1951), die Türkei, Island, Österreich, die Schweiz, Malta und Zypern bei, ferner Griechenland, das jedoch wieder austrat. Mit dem Zehnmächtepakt wurde der Brüsseler Pakt erweitert; der kurz zuvor beschlossene Europarat erhielt die endgültige Form seines Statuts.
Kolumbo, Caldera, Tsunami
Wissenschaft

Der große Ausbruch des Kolumbo

Im Jahr 1650 explodierte ein Unterwasservulkan und löste in der Ägäis einen gewaltigen Tsunami aus. Nun ermöglichten es seismische 3D-Analysen, die Eruption zu rekonstruieren. von DIRK EIDEMÜLLER Die Katastrophe hatte sich schon über Wochen und Monate angekündigt: Im Jahr 1650 bebte immer wieder die Erde auf Santorin und den...

Foto: Mediziner verabreicht einem Patienten eine Spritze in den linken Oberarm
Wissenschaft

Besserer Impfschutz durch Injektionen in denselben Arm

Linker oder rechter Arm? In welchen Körperteil wir eine Impfspritze erhalten, ist eigentlich egal. Bei einer Auffrischungsimpfung ruft allerdings eine Spritze im selben Arm wie bei der ersten Dosis eine schnellere und wirksamere Immunantwort hervor. Warum das so ist, haben nun Wissenschaftler anhand der Corona-Impfung...

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