Gesundheit A-Z
Frühsommer-Meningoenzephalitis
Abk. FSME, eine entzündliche Erkrankung der Hirnhäute (Meningitis) und des Gehirns (Enzephalitis), die durch das FSME-Virus verursacht wird und vor allem in Mitteleuropa auftritt. Auch in Süddeutschland, Österreich und Tschechien ist der Erreger verbreitet. Das FSME-Virus ist ein Flavivirus und wird durch Zeckenbisse übertragen. Die Krankheit beginnt wie eine Grippe mit zweitem Fiebergipfel nach vier bis fünf Tagen und Entzündung der Hirnhäute und/oder des Gehirns, manchmal auch des Rückenmarks (Myelitis). Je nach Ausbreitung der Entzündung kommt es zu Bewusstseins- oder psychischen Störungen und Lähmungen (bei Myelitis) Nach der Erkrankung sind die Betroffenen immun, etwa ein bis zwei Prozent der Erkrankten versterben an einer FSME. Sowohl eine aktive als auch eine passive Impfung sind möglich.
Wissenschaft
Multitalent Kohlenstoff
Forscher suchen nach Möglichkeiten, Formen elementaren Kohlenstoffs möglichst umweltverträglich und klimaschonend zu gewinnen.
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Wissenschaft
Ist das Ende des Mooreschen Gesetzes nahe?
Mein erster eigener Computer war ein Commodore 128, dessen Mikroprozessoren 1,4 Millionen Instruktionen pro Sekunde ausführen konnte. Damit war er Ende der 80er-Jahre durchaus ein potenter Heimrechner. Heute dagegen schreibe ich diesen Text auf einem Laptop, der – obwohl er bereits etwas in die Jahre gekommen ist – mehrere...
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