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Hyperbilirubinämie
vermehrte Gallenfarbstoffkonzentration (Bilirubin) im Serum. Eine Hyperbilirubinämie kann durch Erkrankungen mit vermehrtem Untergang von roten Blutkörperchen (Hämolyse), durch gestörten Bilirubintransport, durch die gestörte Verstoffwechselung des Bilirubins in der Leber (z. B. Hepatitis, Neugeborenengelbsucht) oder durch verminderte Bilirubinausscheidung über die Galle (Cholestase) entstehen. Klinisch zeigt sich eine Hyperbilirubinämie durch Gelbsucht (Ikterus). Bei Neugeborenen ist eine leichte Gelbsucht für einige Tage normal, eine schwere Gelbsucht kommt im Rahmen eines Morbus hämolyticus neonatorum vor mit der Gefahr eines Kernikterus.
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News der Woche 03.01.2025
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Antidepressiva: Erwartung prägt Absetzsymptome
Aufhören ist problematisch, heißt es: Neben dem Verlust der stimmungsaufhellenden Wirkung können auch „Entzugserscheinungen“ wie Schlafstörungen oder Kopfschmerzen das Absetzen einer Antidepressiva-Behandlung erschweren. Doch aus einer Studie geht nun hervor, dass dieser Aspekt offenbar weniger schwerwiegend ist als bisher...