Gesundheit A-Z
Hämolyse
die Auflösung von Erythrozyten innerhalb oder außerhalb des Körpers, z. B. in einem Reagenzglas zur Hämglobinbestimmung. Die Lebensdauer eines Erythrozyten im Blut beträgt ca. 120 Tage. Ein gewisses Maß an Hämolyse ist daher physiologisch. Eine vermehrte Hämolyse bedeutet eine verkürzte Lebensdauer der Erythrozyten. Das Knochenmark kann eine leicht gesteigerte Hämolyse durch vermehrte Bildung von Erythrozyten ausgleichen. Reicht dies nicht aus, kommt es zu einer hämolytischen Anämie. Als Ursache für eine gesteigerte Hämolyse kommen Erythrozytendefekte, Einwirkungen giftiger Substanzen, vermehrter Abbau von Erythrozyten in Leber oder Milz oder Autoantikörper gegen Erythrozyten in Betracht.
Wissenschaft
Ein Viererpack aus Neutronen
Tetraneutronen sind ein kurzlebiger Zustand der Materie – für Kernphysiker jedoch sehr aufschlussreich.
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Wissenschaft
Lebensfreundliche Nachbarwelt
In den Venus-Wolken könnten exotische Ökosysteme existieren. Neue Raumsonden sollen sie erkunden. von RÜDIGER VAAS Die Entdeckung des Biomarkers Monophosphan in der Venus-Atmosphäre hat wieder die Frage nach möglichem Leben auf unserem Nachbarplaneten aufgeworfen. Kaum bekannt ist, dass diese Frage im modernen...
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