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Welcher Vogel steckt hinter der »Moorkuh«?
Die Rohrdommel, deren dumpfe, laute Rufe ihr im Volksmund den Namen »Moorkuh« oder auch »Wasserochse« eingebracht haben.
In unseren Breiten heimisch sind die Rohrdommel (Botaurus stellaris) und die Zwergrohrdommel (Ixobrychus minutus). Letztere ist nicht nur die kleinste Reiherart, sondern weist noch eine Besonderheit auf: Als einzige in der Reiherfamilie tragen Männchen und Weibchen ein unterschiedlich gefärbtes Federkleid.
Dommeln führen ein heimliches Leben an schilfbestandenen Ufern langsam fließender oder stehender Gewässer. Bei Gefahr nehmen sie, wie übrigens viele andere Reiherarten auch, die typische sog. Pfahlstellung ein: Sie recken Hals und Schnabel senkrecht nach oben, so dass sie zwischen den schlanken Schilfstängeln so gut wie unsichtbar sind. Übrigens: Rohrdommeln waren einst ein beliebtes Federwild, stehen heute aber unter Naturschutz. Größere Rohrdommelbestände sind noch am Neusiedler See in Österreich zu finden.
Vier-Tage-Woche verbessert Leistung und Wohlbefinden
Eine Vier-Tage-Woche gilt vielen als erstrebenswert, um eine bessere Work-Life-Balance zu erzielen und die Arbeit effektiver zu gestalten. Doch ist die Verdichtung des Arbeitspensums von fünf auf vier Tage tatsächlich förderlich? Nehmen Leistung und Stress dadurch zu oder ab? Eine Studie zeigte nun: Wer bei gleichem Gehalt und...
News der Woche 05.09.2025
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