Lexikon
Hämolỵse
[
die; griechisch
]Zerstörung und Abbau der roten Blutkörperchen; als normaler Vorgang im Rahmen der ständigen Blutneubildung nach etwa 120 Tagen Lebensdauer eines Erythrocyten oder als übersteigerte Hämolyse bei bestimmten Bluterkrankungen, z. B. hämolytischer Anämie.
Wissenschaft
Wissenschaft: menschengemacht
Kürzlich erschien in der Fachzeitschrift Nature ein Aufsatz mit folgendem Eröffnungssatz: „Quantenmaterialien, die von emergenten topologischen Fermionen beherrscht werden, sind zu einem Eckstein der modernen Physik geworden“. Im weiteren Verlauf wird anschließend „Die Synthese von semimetallischen Weyl-Ferromagneten“ beschrieben...
Wissenschaft
Der Computer als Tierversteher
Biologen analysieren die Töne von Tieren, um ihr Verhalten besser erforschen zu können. Maschinelles Lernen ist dabei sehr nützlich. von TIM SCHRÖDER Sie kommen zusammen, wenn es an der Nordsee kalt und ungemütlich ist: im späten Winter, wenn die Stürme aus Nordwest das Wasser aufwühlen und große Brecher an die Küste donnern....