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Armplexuslähmung
Schädigung des Armplexus mit nachfolgender Lähmung der Muskeln, die von den Nerven des Armplexus versorgt werden. Je nach Höhe der Läsion unterscheidet man eine obere Armplexuslähmung von einer mittleren und einer unteren Armplexuslähmung. Bei der oberen Armplexuslähmung kann der Betroffene seine Schulter nicht heben, den Arm weder heben, beugen oder nach außen drehen, außerdem ist der Zwerchfellnerv gelähmt. Bei einer mittleren Armplexuslähmung kann der Betroffene weder Ellenbogen noch die Finger strecken und die Hand nicht heben. Eine untere Armplexuslähmung betrifft vor allem die Bewegungen der Finger. Zu einer Armplexuslähmung kann es beispielsweise durch eine Verletzung bei der Geburt, Unfälle oder Schlüsselbeinfrakturen kommen sowie durch Bestrahlung.
Wissenschaft
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Forschende entwickeln Implantate und Wearables, um Patienten das Leben mit Epilepsie zu erleichtern. von SUSANNE DONNER Viele ahnen es sicherlich nicht: Aber fast jeder Zehnte hierzulande erlebt im Laufe seines Lebens tatsächlich selbst einen epileptischen Anfall. Nicht selten wird er durch ein konkretes Ereignis ausgelöst: Nach...
Wissenschaft
Wie die Zerstörung des Kachowka-Staudamms die Umwelt belastet
Als der Kachowka-Staudamm im Süden der Ukraine im Juni 2023 durch kriegsbedingte Explosionen gesprengt wurde, überschwemmten die Wassermassen Wohngebiete, Felder und zahlreiche geschützte Biotope. Eine Studie hat nun die langfristigen Umweltfolgen der Zerstörung erhoben. Besonders problematisch ist demnach, dass das Sediment des...