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Fotodermatitis
LichtdermatoseBezeichnung für unterschiedliche Hautveränderungen, die durch die Einwirkung von Sonnenlicht (vor allem Ultraviolettlicht) hervorgerufen werden und mit Rötungen, Schwellungen und Blasenbildungen der Haut einhergehen. Die häufigste Fotodermatitis ist der Sonnenbrand (Dermatitis solaris), der durch exzessive Einwirkung von Ultraviolettlicht auf normalempfindliche Haut entsteht. Lichtdermatosen werden begünstigt durch Substanzen, die die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen, z. B. Teerfarbstoffe. Auch die sog. Sonnenallergie, deren Ursache ungeklärt ist, zählt zu den Lichtdermatosen. Auch Wiesengräserdermatitis.
Wissenschaft
Die sanften Riesen kehren zurück
Luftschiffe wie der Zeppelin galten lange Zeit als out. Denn die gemächlichen Fluggeräte konnten mit Düsenjets nicht mithalten. Doch nun scheint ein Comeback der fliegenden Riesen in Sicht. Treiber dafür sind neue Techniken und Anwendungspotenziale sowie der Wunsch nach einer klimaneutralen Luftfahrt. von RALF BUTSCHER Es war...
Wissenschaft
Der menschliche Schädel entwickelte sich schnell
Großes Gehirn, flaches Gesicht: Diese Merkmale kennzeichnen den menschlichen Schädel und unterscheiden ihn von den Schädelformen unserer nächsten Verwandten, den Menschenaffen. Eine Studie zeigt nun, dass sich der menschliche Schädel im Laufe der Evolution schneller entwickelt hat als bei allen anderen großen und kleinen...
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