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Fotodermatitis
LichtdermatoseBezeichnung für unterschiedliche Hautveränderungen, die durch die Einwirkung von Sonnenlicht (vor allem Ultraviolettlicht) hervorgerufen werden und mit Rötungen, Schwellungen und Blasenbildungen der Haut einhergehen. Die häufigste Fotodermatitis ist der Sonnenbrand (Dermatitis solaris), der durch exzessive Einwirkung von Ultraviolettlicht auf normalempfindliche Haut entsteht. Lichtdermatosen werden begünstigt durch Substanzen, die die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen, z. B. Teerfarbstoffe. Auch die sog. Sonnenallergie, deren Ursache ungeklärt ist, zählt zu den Lichtdermatosen. Auch Wiesengräserdermatitis.
Wissenschaft
Eine Leber aus Licht
Dreidimensionale virtuelle Darstellungen von inneren Organen helfen Chirurgen dabei, schwierige Operationen präzise zu planen und sicher zu bewerkstelligen. von TIM SCHRÖDER „Austherapiert“ hieß es für Antonia D. vor vier Jahren. Der Darmkrebs hatte gestreut und in ihrer Leber Metastasen gebildet – an Stellen, die kaum zu...
Wissenschaft
Die Wikinger kamen mit Pferd und Hund
Auf einem englischen Wikingerfriedhof aus dem 9. Jahrhundert wurden in einem Grab Knochen von Menschen und Tieren gefunden. Das Überraschende: Die Wikinger hatten diese Tiere über die Nordsee mitgebracht. von ALEXANDRA BLOCH PFISTER Mehr als 300 Jahre überfielen, plünderten und brandschatzten Wikinger europäische Küstenregionen,...
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