Gesundheit A-Z

Humoralpathologie

Viersäftelehre
ein von der Antike bis zum 19. Jahrhundert zur Erklärung von Krankheiten eingesetztes medizinisches Modell, nach dem alle Gesundheitsstörungen auf einer fehlerhaften Zusammensetzung der vier Körpersäfte beruhen. Bei regelrechter Zusammensetzung der vier Säfte (schwarze Galle, gelbe Galle, Blut und Schleim) besteht Eukrasie, bei Abweichungen Dyskrasie. Um das Gleichgewicht der Körpersäfte wieder herzustellen, wird mit Gegensätzlichem behandelt, also heiße Krankheiten, z. B. Entzündungen, mit Kälte. Auch Humoraltherapie.
Wissenschaft

»Ein Großteil der Moore ist renaturierbar«

Über Herausforderungen bei der Wiedervernässung von Moorflächen berichtet Tobias Witte vom BUND im Interview. Das Gespräch führte OLIVER ABRAHAM Herr Witte, wie steht es um die Moore in Deutschland? Heute gibt es in Deutschland noch rund 1,8 bis 1,9 Millionen Hektar Moorfläche, ursprünglich lag die Zahl aber deutlich höher. Wie...

Das größte bekannte Vorkommen von Manganknollen befindet sich auf auf dem Meeresboden in der Clarion-Clipperton-Zone im Zentralpazifik.
Wissenschaft

Rohstoffe aus der Tiefe

Im und auf dem Meeresboden lagern wertvolle Metalle. Doch Tiefseebergbau ist mit hohen Risiken verbunden, deshalb hat bisher noch kein Abbau stattgefunden. Von RAINER KURLEMANN Der Hunger nach Rohstoffen macht auch vor den Ozeanen nicht Halt, denn der Meeresboden birgt Schätze, die zur Produktion von Hightech-Geräten,...

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