Gesundheit A-Z
Hyaluronsäure
ein Mucopolysaccharid, findet sich u. a. in Gelenkflüssigkeit, Nabelschnurgewebe, im Glaskörper des Auges und in der Haut. Die Hyaluronsäure schützt vor Infektionen, reguliert den Zellstoffwechsel und dient als Kittsubstanz für das Gewebe zwischen den Zellen. Die Bildung von Hyaluronsäure wird durch Insulinmangel und Kortikoide eingeschränkt. Damit erklärt man u. a. das vermehrte Auftreten von Infektionen (z. B. im Bereich der Haut) und die schlechte Wundheilung bei Patienten mit Diabetes mellitus.
Wissenschaft
Wie Stützzellen im Gehirn Alzheimer fördern
Bei der Alzheimer-Demenz lagern sich im Gehirn Plaques aus fehlgefalteten Amyloid-Beta-Proteinen ab. Eine Studie zeigt nun, dass das schädliche Protein nicht nur von Nervenzellen produziert wird, sondern auch von sogenannten Oligodendrozyten, die zum Stützgewebe im Gehirn gehören. In Versuchen mit Mäusen genügte eine selektive...
Wissenschaft
Fenster: Neues Scheibenmaterial verhindert Wärmeverlust
Durch Gebäudefenster geht viel Wärme verloren. Wissenschaftler haben nun ein neuartiges Hydrogel-Material entwickelt, das zur Herstellung von besser isolierenden Fenstern verwendet werden könnte. Das Silikon-Material ist dank seines Aufbaus aus vernetzten Nanoröhrchen ultratransparent und zugleich hochisolierend, was den...