Wissensbibliothek

Woher hat unser Trabant seine Narben?

Nach der Abkühlungsphase formte ein pausenloses Bombardement von Planetesimalen sowie größeren und kleineren Meteoriten in der Frühzeit unseres Sonnensystems gewaltige Becken- und Kraterlandschaften, die sog. Ringgebirge oder Wallebenen, mit einem Durchmesser von bis zu mehreren hundert Kilometern. Im Laufe der Zeit nahm die Zahl der Einschläge merklich ab und auch die Größe der Himmelskörper, die auf die Oberfläche auftrafen, wurde geringer. Die Narben des Mondes sind also meist alte »Verletzungen«.

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Wissenschaft

Das kenn’ ich doch!

Warum wir manchmal Déjà-vus erleben, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. „Déjà vu“ ist französisch und bedeutet „schon gesehen“. Man bezeichnet damit Situationen, in denen man das intensive Gefühl hat, sie schon einmal erlebt zu haben, ohne indes genau sagen zu können, wann, wo und in welchem Zusammenhang. In Studien gaben rund zwei...

Nahaufnahme des Implantats
Wissenschaft

Implantierbares Notfall-Reservoir für Diabetes-Patienten entwickelt

Ein extrem niedriger Blutzuckerspiegel kann für Menschen mit Typ-1-Diabetes lebensbedrohlich sein. Patienten spritzen sich in dieser Situation normalerweise ein Hormon namens Glukagon, das den Blutzucker wieder reguliert. Doch es gibt auch Diabetes-Patienten, die ihren gefährlichen Zustand nicht bemerken, etwa weil sie schlafen,...

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