Gesundheit A-Z

Spermatogenese

Entwicklung der Spermien, die beim Mann von der Pubertät bis ins Alter im Keimepithel der Hodenkanälchen stattfindet. Bis zur Pubertät wandeln sich die Urkeimzellen in Spermatogonien mit einem diploiden Chromosomensatz um. Aus diesen entwickeln sich nach dem Eintritt der Geschlechtsreife lebenslang zuerst die primären Spermatozyten, daraus wiederum die sekundären Spermatozyten (Präspermatiden), die bereits einen einfachen (haploiden) Chromosomensatz tragen. Nach einer zweiten Reifeteilung entstehen daraus die Spermatiden, die sich schließlich zu reifen Spermien differenzieren.
Wissenschaft

Rostiges Zeichen der Erwärmung

Aus klarem Wasser wird eine orangefarbene Suppe: Forscher berichten über eine intensive Verfärbung zahlreicher Bäche und Flüsse in Alaska. Ihre Untersuchungsergebnisse legen nahe, dass es sich um eine Folge des Auftauens des Permafrosts handelt: Mineralien werden aus dem Untergrund gelöst, die zur Freisetzung von Metallen...

Antibiotika, Viren, Blut
Wissenschaft

Ausweg aus der Antibiotika-Krise

Gegen viele Bakterien hilft kein Antibiotikum mehr. Doch Phagen können solche Bakterien töten. Nach einer langen Pause nimmt die Phagenforschung jetzt wieder Fahrt auf. von YasMin Appelhans Als das Telefon klingelt, ist Steffanie Strathdee ausnahmsweise nicht bei ihrem Mann im Krankenhaus. Dabei wacht sie seit Wochen fast ständig...

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