Gesundheit A-Z

Spermatogenese

Entwicklung der Spermien, die beim Mann von der Pubertät bis ins Alter im Keimepithel der Hodenkanälchen stattfindet. Bis zur Pubertät wandeln sich die Urkeimzellen in Spermatogonien mit einem diploiden Chromosomensatz um. Aus diesen entwickeln sich nach dem Eintritt der Geschlechtsreife lebenslang zuerst die primären Spermatozyten, daraus wiederum die sekundären Spermatozyten (Präspermatiden), die bereits einen einfachen (haploiden) Chromosomensatz tragen. Nach einer zweiten Reifeteilung entstehen daraus die Spermatiden, die sich schließlich zu reifen Spermien differenzieren.
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Wissenschaft

Nicht im Gleichgewicht

Es kommt selten vor, dass in aktuellen wissenschaftlichen Publikationen Arbeiten erwähnt werden, die älter als ein paar Jahre sind. Neulich berichtete die Fachzeitschrift Nature über die Prozesse, die in Wolken ablaufen müssen, damit genug Eispartikel gebildet werden, um es regnen zu lassen. Das Thema ist sicher nicht neu, und so...

Neurodivergenz, André Zimpel
Wissenschaft

Neurologische Vielfalt

Als soziales Konzept wird Neurodivergenz gesellschaftsfähig. Sind Autismus und ADHS Modediagnosen? Oder gibt es wirklich immer mehr Betroffene? von SIGRID MÄRZ Kaum etwas lässt einen besser erahnen, wie es im Kopf einer Person mit ADHS aussieht, als ein Abend mit Torsten Sträter. Auf der Bühne plaudert der Ruhrpott-Comedian in...

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