Gesundheit A-Z
Spinalanästhesie
Rückenmarksanästhesievor allem bei Operationen im Unterleib und an den Beinen eingesetzte, gut steuerbare Form der Lokalanästhesie mit Injektion eines Betäubungsmittels in den Rückenmarkskanal (Subarachnoidalraum) der Lendenwirbelsäule, die vorübergehend die Spinalnerven des entsprechenden Rückenmarkabschnitts blockiert (Ausschaltung der Temperatur-, Schmerz- und Berührungsempfindung und der Motorik). Als Nebenwirkungen können Kopfschmerzen, Blutdruckabfall und Störungen der Atmung und des Verdauungstrakts, selten neurologische Schäden auftreten.
Wissenschaft
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Fledermäuse können in großen Schwärmen aus tausenden Tieren auf engem Raum fliegen, ohne dabei in der Luft zusammenzustoßen. Wie ihnen das gelingt, haben nun Biologen herausgefunden. Demnach passen die Tiere sowohl ihre Flugbewegungen als auch die Rufe ihrer Echoortung an die herausfordernde Situation beim abendlichen...
Wissenschaft
Nervenzellen unserer Haut sind vielseitiger als gedacht
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