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Lumbalpunktion
Einführen einer Hohlnadel in die straffe Hüllhaut, die das Zentralnervensystem im Bereich der Lendenwirbelsäule umgibt (Duralsack), zwischen dem dritten und vierten oder zwischen dem vierten und fünften Lendenwirbelkörper. Die Lumbalpunktion wird entweder am seitlich liegenden oder am sitzenden und weit nach vorn gebeugten Patienten vorgenommen. Die Lumbalpunktion erfolgt entweder aus diagnostischen (Entnahme von Liquor cerebrospinalis zur Untersuchung bei Verdacht auf entzündliche Erkrankungen des Zentralnervensystems) oder therapeutischen Gründen (Gabe von Medikamenten, z. B. bei Hirninfektionen) oder im Rahmen einer Spinalanästhesie.
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Schneller im Kopf
Neurowissenschaftler verhelfen Fußballklubs mit dem Konzept der messbaren Spielintelligenz zum Erfolg. von ROLF HEßBRÜGGE Arsène Wenger ist ein anerkannter Vordenker im Fußball. Als Trainer führte er den FC Arsenal in der Saison 2003/04 ungeschlagen zum Meistertitel in der englischen Premier League – ein historisch einmaliger...
Wissenschaft
News der Woche 23.08.2024
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