Gesundheit A-Z
Sympathektomie
Grenzstrangresektionvollständige oder teilweise operative Durchtrennung des Sympathikus, vor allem bei arteriellen Verschlusskrankheiten, eventuell bei Hyperhidrosis (stark gesteigerte Schweißsekretion nach einer Schädigung des Sympathikus), Raynaud-Syndrom und Sudeck-Syndrom. Die Sympathektomie führt zur Weitstellung auch der kleinsten Gefäße, senkt den peripheren Widerstand und fördert die Hautdurchblutung. Die Wirksamkeit der Maßnahme kann im Vorfeld durch eine medikamentöse Sympathikusblockade geprüft werden. Ob der Eingriff in Höhe der Brustwirbelkörper 2/3 oder in Höhe der Lendenwirbelkörper 3-5 vorgenommen wird, richtet sich nach der Lokalisation der Durchblutungsstörung.
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Der Nachweis von Planeten bei anderen Sternen ist inzwischen Routine. Nun können Astronomen sogar deren Atmosphären analysieren – und vielleicht bald Lebensspuren entdecken. von RÜDIGER VAAS Der Titel einer Pressemitteilung, die die renommierte Cambridge University im April 2025 verschickt hat, war so spektakulär wie irreführend...
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