Gesundheit A-Z
Sympathikus
sympathischer Teil des vegetativen Nervensystems, der sich aus dem zentralen Grenzstrang (Truncus sympathicus) und den davon in alle Körperbereiche ausgehenden Nerven zusammensetzt. Der Grenzstrang selbst besteht aus zwei Reihen von Ganglien, die von der Schädelbasis bis zur Steißbeinspitze auf beiden Seiten der Wirbelsäule angeordnet und durch zahlreiche Nerven untereinander und mit anderen Nerven der Wirbelsäule verbunden sind. Die Nervenzellen des sympathischen Systems verfügen über zwei verschiedene Typen von Membranrezeptoren (Alpha- und Beta-Rezeptoren), die unterschiedlich auf die Transmittersubstanzen Noradrenalin und Adrenalin reagieren. Insgesamt bewirkt eine Erregung des Sympathikus einen Anstieg des Blutdrucks, der Herzfrequenz und der Atmung, eine Erweiterung der Pupillen, vermehrte Schweißsekretion sowie eine Verringerung der Darmmotilität.
Wissenschaft
Eine neue Art des Magnetismus
Wichtig für die Elektronik von übermorgen: Jetzt glückte der Nachweis von Materialien mit der überraschenden Eigenschaft eines sogenannten Altermagnetismus. von DIRK EIDEMÜLLER Manchmal ist es in der Wissenschaft wie im normalen Leben: Man denkt, man kennt seine Umgebung genau, bis man plötzlich in einer Nachbarstraße ein...
Wissenschaft
Wasserstoff aus Bier und Schokolade
Bakterien, die aus Abfällen Wasserstoff erzeugen, können ein wichtiger Teil der Energiewende werden.
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