Gesundheit A-Z

Uehlinger-Syndrom

Pachydermoperiostose
ein autosomal-dominant vererbtes Krankheitsbild, das meist während der Pubertät beginnt und nach einigen Jahren wieder zum Stillstand kommt. Die Erkrankung ist charakterisiert durch die übermäßige Neubildung von Knochengewebe und die allgemeine Verdickung der Haut im Gesicht und an den Extremitäten. In der Folge kommt es zu einer Verknöcherung von Skelettbändern und kleinen Gelenken und zur Ausbildung von sog. Trommelschlegelfingern.
Schiffsverkehr, Propeller, Krach, Lärm
Wissenschaft

Kampf dem Krach im Meer

Der Lärm von Maschinen und Schiffsmotoren setzt vielen Meeresbewohnern zu. Dabei gibt es wirksame Techniken, um den Schall zu dämpfen. von HARTMUT NETZ Es geschah an einem sonnigen Morgen im März 2000. An mehreren Stränden der Bahamas wurden 17 Wale angetrieben, darunter 6 Cuvier-Schnabelwale – eine in der Tiefsee lebende Art,...

EM8WRT_Patient_in_transcranial_magnetic_stimulation_(TMS)_experiment
Wissenschaft

Neustart im Gehirn

Bei einem Schlaganfall oder einer chronischen Krankheit wie Parkinson, Migräne oder Depression kommt es im Gehirn zu Störungen. Neue Verfahren der Hirnstimulation versprechen Patienten Abhilfe. von CHRISTIAN JUNG Ein Schlaganfall verursacht viel Durcheinander im Gehirn. Ausgelöst durch einen schlagartig auftretenden Mangel an...

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