Gesundheit A-Z

Uehlinger-Syndrom

Pachydermoperiostose
ein autosomal-dominant vererbtes Krankheitsbild, das meist während der Pubertät beginnt und nach einigen Jahren wieder zum Stillstand kommt. Die Erkrankung ist charakterisiert durch die übermäßige Neubildung von Knochengewebe und die allgemeine Verdickung der Haut im Gesicht und an den Extremitäten. In der Folge kommt es zu einer Verknöcherung von Skelettbändern und kleinen Gelenken und zur Ausbildung von sog. Trommelschlegelfingern.
Graphen
Wissenschaft

Das Wunder lässt sich Zeit

Viel Geld ist in den letzten Jahren in die europäische Forschung zu Graphen geflossen. Doch der wirtschaftliche Durchbruch des einst gehypten Materials aus atomar dünnen Kohlenstoff-Schichten lässt weiter auf sich warten. Warum? von MICHAEL VOGEL Die Mikrochips moderner Computer können zwar sehr schnell rechnen, doch die Daten...

T-Zelle
Wissenschaft

Warum Immuntherapien anfälliger für Infektionen machen

Immuntherapien gegen Krebs zielen darauf, das körpereigene Immunsystem gegen die Tumorzellen zu aktivieren. Zu den Nebenwirkungen zählt allerdings neben einem erhöhten Risiko für Autoimmunerkrankungen auch eine gesteigerte Anfälligkeit für Infekte. Ein Forschungsteam hat nun eine mögliche Erklärung für diesen unerwünschten Effekt...

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