Gesundheit A-Z

Zystadenom

Cystadenom, gutartige Geschwulst, die von Drüsengewebe ausgeht (Adenom). Durch eine Sekretstauung und die flächenhafte Ausbreitung der Geschwulst kommt es zu einer fortschreitenden Erweiterung der Drüsenlichtung. In der Folge bilden sich flüssigkeitsgefüllte Kugel- oder Spaltzysten aus. Von einem Zystadenom sind exkretorische und inkretorische Drüsen betroffen. Sie treten vor allem im Eierstock, in den Brustdrüsen, in Niere, Lunge, Schilddrüse und Hoden auf.
Foto eines Säuglings
Wissenschaft

Frühchen: Bessere Hirnentwicklung nach Haut-zu-Haut-Kontakt

Babys brauchen Körperkontakt, um sich gut zu entwickeln. Das gilt insbesondere für Frühchen. Eine Studie deutet nun darauf hin, dass der direkte Haut-zu-Haut-Kontakt mit den Eltern sogar die Gehirnentwicklung der Frühgeborenen positiv beeinflussen könnte. Je länger und öfter ein Frühchen während der ersten Lebenswochen mit Mutter...

Gehirn
Wissenschaft

Sanfter Strom

Mit nichtinvasiven Hirnstimulationen lassen sich Patienten nach einem Schlaganfall Erfolg versprechend behandeln. Auch bei Depressionen kann das Verfahren zum Einsatz kommen. von CHRISTIAN JUNG Ein Schlaganfall verursacht viel Durcheinander im Gehirn. Ausgelöst durch einen schlagartig auftretenden Mangel an Sauerstoff, kommt es...

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