Daten der Weltgeschichte
1337, Ausbruch des Hundertjährigen Krieges
England/Frankreich
König Eduard III. von England entschließt sich, den Konflikt mit Frankreich zu suchen. Er stoppt den Wollexport nach Flandern und löst damit Unruhen in den Städten aus, deren Reichtum auf Tuchherstellung beruht. Die Flandrischen erheben sich unter Jakob van Artevelde aus Gent gegen den frankreichfreundlichen Grafen Ludwig von Nevers. Frankreichs König Philipp VI. durchschaut das Manöver Eduards, der eine Krise in Frankreich auslösen will, um es zu schwächen und den Thron zu okkupieren. Philipp VI. demonstriert Stärke, indem er das Lehen an England, die Guyenne, einzieht. Der Hundertjährige Krieg bricht aus, der mit Unterbrechungen bis 1453 andauert.
Der simulierte Mensch
Obwohl Organoide nur ein paar Millimeter groß sind, lassen sich damit Krankheiten erforschen, Medikamente testen und Therapien verbessern.
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Moderne Schatzsuche
Künstliche Intelligenz und Sensoren unterstützen Bergbauunternehmen beim Aufspüren und Erkunden von Erzvorkommen. von KLAUS JACOB Als im Jahr 1170 im Erzgebirge in der Gegend von Freiberg zufällig Silber gefunden wurde, tobte das erste „Berggeschrei“, eine Art Goldrausch. Bergleute, Händler, Köhler, Vagabunden – alle möglichen...