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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

Dekompositum

De|kom|po|si|tum
n.
, s
, ta oder si|ten
; Gramm.
als Ableitung oder Erweiterung aus einem Kompositum gebildetes Wort
(z. B. „wahnwitzig“ von „Wahnwitz“ oder „Dampfschifffahrtsgesellschaft“)
[< 
de
und
Kompositum
]
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