Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Idiosynkrasie

Idio|syn|kra|sie
f.
1.
Überempfindlichkeit (gegen bestimmte Stoffe und Reize)
2.
Abneigung, Widerwille (z. B. gegen bestimmte Nahrungsmittel, Menschen, Dinge)
3.
Sprachw.
mit strukturellen Regeln nicht fassbare Merkmale von Lexemen,
z. B. von Komposita
[< 
griech.
idios
„eigen, für sich“ und
synkrasis
„Vermischung“, womit hier die Mischung der Körpersäfte gemeint ist]
Stempel mit umgedrehtem Text und blauer Markierung, daneben schwarzer Stempel mit aufgedrucktem Text.
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