Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Konkomitanz

Kon|ko|mi|tnz
f.
1.
Sprachw.
gemeinsames Auftreten von Sprachelementen, die nicht der gleichen Wortklasse angehören, das obligatorisch (z. B. [etwas] sagen), fakultativ (z. B. [etwas] sehen), oder nie (z. B. gehen) vorkommen kann;
Syn.
Kookkurenz
2.
nur Sg.
kirchliche Lehre, nach der der Leib Christi in Brot und Wein anwesend ist
[< 
lat.
concomitatus
]
Nahaufnahme einer Biene auf Wabenoberfläche.
Wissenschaft

Schlaf tut not

Neurowissenschaftler ergründen an Bienen, Fischen und Würmern, was während des Schlafs im Gehirn passiert. von TIM SCHRÖDER Schlafen ist lebensgefährlich. Denn wer schläft, kann nicht vor Feinden flüchten. Und doch ist Schlaf offenbar so wichtig, dass er sich früh in der Entwicklungsgeschichte etabliert hat, denn so gut wie alle...

Lawd,, Gravitationsfeld, Masse
Wissenschaft

Lichtkrümmung als Sternenwaage

Erstmals wurde die Masse eines isolierten Weißen Zwergs gemessen – anhand der Deformation seiner Raumzeit ringsum.

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