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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

Kotyledone

Ko|ty|le|do|ne
f.
11
1.
bei Samenpflanzen
Keimblatt
2.
bei Säugetieren
Zotte (der Embryohülle)
[< 
griech.
kotyledon
„becherartige Vertiefung“, zu
kotyle
„Napf, Schälchen, Vertiefung“]
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