Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Onomatopoetikum

Ono|ma|to|po|e|ti|kum
n.
, s
, ti|ka
; Sprachw.
klangnachahmendes, lautmalerisches Wort
[< 
griech.
onoma
„Name“ und
poietikos
„dichterisch“]
Bei den weiß eingezeichneten Oberflächenströmungen ist der Golfstrom erkennbar.
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