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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

Zeugma

Zeug|ma
n.
, s
, s oder ma|ta
Stilfigur, bei der ein Satzteil (meist das Prädikat) nur einmal gesetzt wird, obwohl es mehrmals stehen müsste,
z. B. „Der See kann sich, der Landvogt nicht erbarmen“ (Schiller)
[< 
griech.
zeugma
„Zusammengefügtes, Verbindung, Joch, Brücke“, zu
zeugnynai
„anschirren, anbinden, fesseln“]
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