Lexikon
Gẹckos
[
Gekkonidaemalaiisch, niederländisch
]kleine, gedrungene, abgeplattete Echsen; Finger und Zehen oft mit einem Haftapparat aus einer großen Zahl feinster Borsten, die in winzige Unebenheiten des Bodens eingreifen und die Geckos auch an senkrechten Flächen und an Zimmerdecken tragen können; meist Nachttiere, Insektenfänger; bewohnen in südlichen Gegenden häufig menschliche Wohnungen. Zu den Geckos gehören Mauergeckos, Tokee und Taggeckos.
Gecko: Haftzehen
Gecko: Haftzehen
Von der Unterseite einer Glasplatte her sieht man deutlich die Haftlamellen dieses Mauergeckos. Erst unter dem Elektronenmikroskop wird sichtbar, dass jede dieser Lamellen mit vielen Borsten besetzt ist, die sich in feinste Unebenheiten des Untergrundes verhaken.
© RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali
Tokee
Tokee
Der Tokee, ein südostasiatischer Vertreter
der Geckos, ist ein Einzelgänger, der durch seine Rufe sein
Territorium markiert.
© RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali
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Frühe Diagnose
Neue Biomarker helfen, allererste Warnsignale der Parkinsonerkrankung zu erkennen, noch bevor die typischen motorischen Symptome zur Diagnose führen. von CHRISTIAN JUNG Nach wie vor weiß man bei Morbus Parkinson nicht, wie lange die Erkrankung im Körper unbemerkt Anlauf nimmt, bevor sie sichtbar und vor allem bis sie korrekt...
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Das mach ich doch im Schlaf
Eine geruhsame Nacht dient nicht nur der Erholung, sondern hilft auch beim Lernen – vorausgesetzt, man hat bereits tagsüber damit angefangen. Warum das so ist, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Es gibt eine ganze Reihe von Computerprogrammen, die versprechen, dass es mit ihrer Hilfe möglich sei, während des Schlafes zu lernen, das...