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LEXIKON
 

Echsen

Sauria
Unterordnung der Schuppenkriechtiere. Zum Unterschied von den Schlangen sind bei den Echsen die Unterkieferäste stets fest miteinander verwachsen. Jedoch finden sich auch unter den Echsen viele beinlose Formen. Eine Reihe von Echsen besitzt Haftscheiben an den Füßen. Die meisten Echsen sind Räuber. Einige Arten fressen aber auch Pflanzen (Meerechse, Dornschwanz). Hauptverbreitungsgebiet sind die warmen Länder. In der kalten und gemäßigten Zone verbringen die Echsen oft 810 Monate in Kältestarre. Zu den Echsen zählen folgende Familien: Geckos, Flossenfüße, Agamen, Chamäleons, Leguane, Eidechsen, Wirtelechsen, Schienenechsen, Skinke, Doppelschleichen, Schleichen, Krustenechsen, Warane.
Dornschwanz
Dornschwanz
Die Dornschwänze aus dem nordafrikanischen Wüstengebiet ändern ihre Körperfärbung in Abhängigkeit von der Außentemperatur.
 
Flugdrache
Flugdrache
Die Flugdrachen sind Baumbewohner der Agamenarten, die als einzige Echsen zu einem ausgedehnten Gleitflug befähigt sind.
 
Skink
Skink
Das typische Aussehen eines Skinks repräsentiert dieser Vertreter der Gattung Eumeces. Glatte, glänzende Schuppen und ein walzenförmiger Körper sind die charakteristischen Merkmale der Familie. Diese Art besitzt besonders gut entwickelte Extremitäten.
 
Komodowaran
Komodowaran
Vorstellungen von Drachen aus den Sagen vieler Völker steigen auf, wenn man einem erwachsenen »Drachen von Komodo« begegnet. Diese streng geschützte Echse kann bis zu 3 m lang werden und ist damit die größte aller lebenden Echsen.
 
 

 

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