Lexikon

Eigenurintherapie

Autourotherapie; Eigenharnbehandlung
unterschiedliche, weltweit seit über 2000 Jahren bekannte Heilanwendung von eigenem Urin als Reiztherapie. Als körpereigene Ausscheidungsflüssigkeit enthält Urin vorhandene Krankheitserreger sowie Antigene und soll mittels Eigenurintherapie die Stoffwechselentgiftung und das Immunsystem aktivieren. Die Behandlung erfolgt entweder äußerlich, durch Trinken des morgentlichen Mittelstrahlurins oder durch Einspritzung in den Muskel, wobei der Urin häufig homöopathisch verdünnt wird; die Eigenurintherapie ist wissenschaftlich umstritten.
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Wissenschaft

Projektifizierte Forschung

Wer forscht, braucht Geld. Doch bevor Bund, Länder und EU oder die Deutsche Forschungsgemeinschaft eine Förderung bewilligen, müssen die Forscherinnen und Forscher sie mit Projektanträgen von ihren Themen überzeugen. Um Fördergelder zu bekommen, sind die Wissenschaftler folglich gezwungen, ihre Ideen und Vorhaben stets in...

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Wissenschaft

Haus unter Strom

Solarzellen an Hausfassaden könnten den gesamten täglich benötigten elektrischen Strom erzeugen. Neue Techniken helfen, das zu verwirklichen – und sie ermöglichen eine attraktive architektonische Gestaltung. von HARTMUT NETZ Seit der Jungsteinzeit vor über 10.000 Jahren, als die Menschen die ersten festen Bauten errichteten, ist...

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