Gesundheit A-Z

Eigenurintherapie

Eigenharnbehandlung
eine Methode der Naturheilkunde, bei der der eigene Urin als Mittel zur Vorbeugung und Therapie verschiedener Erkrankungen verwendet wird. Der frische Eigenurin kann morgens getrunken oder nach Sterilisierung und Filtrierung in einer Dosis von einigen Millilitern in den Muskel gespritzt werden. Eine Eigenurintherapie wird bei Infektanfälligkeit, Migräne und verschiedenen vegetativen Beschwerden angewendet.
Klebstoff
Wissenschaft

Superkleber aus Schleim und Muschelproteinen

Eine Barriere aus Schleim schützt unsere Schleimhäute vor schädlichen Einflüssen – sei es im Mund vor eindringenden Bakterien oder im Magen vor der Magensäure. Einen entscheidenden Beitrag dazu leisten sogenannte Muzine, die strukturgebenden Bestandteile des Schleims. Deren positive Eigenschaften haben sich Forschende nun zunutze...

Rakete
Wissenschaft

Raketenausflug für Bakterien

Seit Jahrzehnten fliegen Menschen ins All und mit ihnen ihre Mikroorganismen. Doch wie wirken sich die extreme Beschleunigung beim Raketenstart sowie der Eintritt in die Schwerelosigkeit auf die Bakterien aus? Eine Studie zeigt nun, dass die Sporen des nützlichen Bakteriums Bacillus subtilis einen kurzen, suborbitalen Raketenflug...

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