Wissensbibliothek
Wovon geht der Monetarismus aus?
Monetarismus ist Ausdruck einer wirtschaftsliberalen Einstellung und geht davon aus, dass Krisen allein vom Markt überwunden werden können. Eingriffe des Staates würden solche Entwicklungen nur behindern. Der Monetarismus wurde in den 1950er und 1960er Jahren von Milton Friedman (*1912) entwickelt. Der Monetarismus glaubt, dass staatliche Konjunkturprogramme lediglich zu Preiserhöhungen führen.
Leben nach dem Krebs
Die Zahl der sogenannten Cancer Survivors steigt. Doch die psychischen Folgen der Krebserkrankung beeinträchtigen die Betroffenen langfristig massiv. von DANIELA LUKAßEN-HELD In Deutschland leben rund 4,5 Millionen Menschen mit und nach einer Krebserkrankung. Mehr als 60 Prozent von ihnen sind nach Angaben des Deutschen...
Wasser marsch!
Ein steigender Meeresspiegel und häufigere Unwetter bedrohen weltweit viele Küstenregionen. Während betroffene Gebiete meist mit immer höheren Deichen dagegenhalten, wagt man im Südwesten Englands etwas radikal anderes. von STEVE PRZYBILLA (Text und Fotos) Alys Laver gehört zu den wenigen Personen, die sich freuen, wenn sie beim...