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Stigmatisatin

[griechisch, lateinisch]
das Auftreten der 5 Wundmale Christi am Körper eines lebenden Menschen als innere Stigmatisation (Schmerzen) oder äußere Stigmatisation (sichtbare blutunterlaufene Stellen). Der erste geschichtlich bezeugte Fall von Stigmatisation ist Franz von Assisi, aus neuerer Zeit T. Neumann. Die katholische Kirche schließt Stigmatisation als mystische Stellvertretung Christi nicht aus, übt jedoch große Zurückhaltung.
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