Lexikon

Apoptọse

[griechisch „Abfallen“]
programmierter Zelltod, d. h. ein natürliches, genetisch gesteuertes Absterben von einzelnen Zellen, das für Entwicklung, Erhaltung und Altern vielzelliger Organismen eine wichtige Rolle spielt. So findet Apoptose stets bei der Embryonalentwicklung, etwa bei der Anlage von Fingern, statt. Zahlreiche äußere (z. B. Röntgen-, Gammastrahlen) und innere Faktoren (z. B. freie Radikale) können Apoptose auslösen.
Einige Krankheiten beruhen auf einer Fehlregulation der Apoptose, wobei die Rate der absterbenden Zellen entweder zu hoch (z. B. Alzheimer, Parkinson’sche Krankheit, Herzinfarkt) oder zu niedrig (einige Krebsformen) ist.
Drohne, fliegen, Stadt
Wissenschaft

Jagd auf gefährliche Drohnen

Immer wieder dringen Drohnen in sicherheitsrelevante Bereiche ein. Ingenieure arbeiten zusammen mit Polizei und Unternehmen an wirksamen Schutztechniken. von MICHAEL VOGEL An die Vorweihnachtszeit 2018 erinnern sich viele Beschäftigte am Londoner Flughafen Gatwick mit Kopfschütteln. 33 Stunden lang war der Flugbetrieb fast...

xx268871_neu.jpg
Wissenschaft

Mikroskopisch kleiner Manipulator

Studien legen einen Zusammenhang zwischen erhöhter Risikobereitschaft und einer Infektion mit dem Parasiten Toxoplasma gondii nahe – bei Tier und Mensch.

Der Beitrag Mikroskopisch kleiner Manipulator erschien zuerst auf...

Mehr Artikel zu diesem Thema

Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon

Weitere Lexikon Artikel

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon