Lexikon

Differenzträgerverfahren

Verfahren, mit dem bei Fernsehempfängern das zum Bild gehörende Tonsignal ermittelt wird. Im Hoch- und Zwischenfrequenzverstärker werden dazu der amplitudenmodulierte Bildträger und der frequenzmodulierte Tonträger verstärkt, danach werden im Videodemodulator die Videofrequenz und eine Zwischenfrequenz für den Ton, die sog. Differenzträgerfrequenz (DF), als Differenzfrequenz aus Bild- und Tonträgerfrequenz erzeugt; nach der in Deutschland gültigen CCIR-Norm beträgt sie 5,5 MHz. Aus der DF wird in einem weiteren Demodulator die Toninformation gewonnen. Das Differenzträgerverfahren stellt keine so großen Anforderungen an die Genauigkeit des Demodulators wie das klanglich wesentlich bessere Paralleltonverfahren.
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Wissenschaft

Strom ohne Widerstand: Wann ist es so weit?

Strom aus der Leitung ist sehr praktisch. Aber leider kommt nicht aller Strom, der im Kraftwerk in die Leitung eingespeist wird, auch bei uns an. Selbst die besten Kabel haben einen elektrischen Widerstand, sodass beim Transport des Stroms Energie verloren geht – die meiste davon in Form von Wärme. Das jedoch könnte sich bald...

Parodontitis, Zähne, Karies
Wissenschaft

Zähne zeigen

Moderne Zahnmediziner greifen immer seltener zum Bohrer: Karies und Parodontitis lassen sich mit innovativen Methoden sanft stoppen. Hilfreich ist dabei die frühzeitige Diagnose. von MONIKA HOLTHOFF-STENGER Zahnfäule und Zahnfleischentzündung sind alte Bekannte der Menschheit. In Marokko entdeckten Wissenschaftler des Max-Planck-...

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