Lexikon

Differenzträgerverfahren

Verfahren, mit dem bei Fernsehempfängern das zum Bild gehörende Tonsignal ermittelt wird. Im Hoch- und Zwischenfrequenzverstärker werden dazu der amplitudenmodulierte Bildträger und der frequenzmodulierte Tonträger verstärkt, danach werden im Videodemodulator die Videofrequenz und eine Zwischenfrequenz für den Ton, die sog. Differenzträgerfrequenz (DF), als Differenzfrequenz aus Bild- und Tonträgerfrequenz erzeugt; nach der in Deutschland gültigen CCIR-Norm beträgt sie 5,5 MHz. Aus der DF wird in einem weiteren Demodulator die Toninformation gewonnen. Das Differenzträgerverfahren stellt keine so großen Anforderungen an die Genauigkeit des Demodulators wie das klanglich wesentlich bessere Paralleltonverfahren.
Wissenschaft

Die Verteilung der Arten

An manchen Orten der Erde gibt es einen hohen Artenreichtum, an anderen leben nur wenige Arten. Biodiversitätsforscher untersuchen, wie Artenvielfalt entsteht und sich über die Erde verteilt. von JOHANNA ZIELINSKI Vor etwa vier Milliarden Jahren entstand auf unserer Erde das erste Leben. Seitdem hat sich eine unglaubliche...

Moose (Illustration) gehören zu den frühesten Landpflanzen. Als älteste noch lebende Gattung haben Forscher das Moos Takakia im Himalaya ausgemacht. ©Adobe Stock/Kanisorn
Wissenschaft

Licht ermöglicht Leben

Der Sauerstoff, der dabei als „Abfallprodukt“ entsteht, hat die Erdatmosphäre grundlegend verändert und die Basis für das höhere Leben gelegt. von Bettina Wurche Als sich die Erde vor 4,6 Milliarden Jahre formte, war sie ein lebensfeindlicher Ort: eine Kugel aus glühendem Gestein, übersät von Vulkanen, die permanent Lava und...

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