Wahrig Herkunftswörterbuch
Beifuß
eine Gewürzpflanze
♦
aus
frühnhd.
peipus, mhd.
biboz, ahd.
pipoz: der zweite Wortteil geht auf ahd.
bozzan „stoßen“ zurück, was damit zusammenhängen könnte, dass man der Pflanze eine böse Geister abwehrende Wirkung zuschrieb; die volksetymologische Umdeutung zu „–fuß“ kam wahrscheinlich dadurch zustande, dass man nach altem Volksglauben die Pflanze bei sich tragen oder ans Bein binden müsse, um nicht müde zu werden
Wissenschaft
Die Babylonier und der Mond
Im alten Babylon oblag es den Hofastrologen, die Vorgänge am Himmel zu beobachten, zu deuten und Vorhersagen zu treffen. Insbesondere Mondfinsternisse galten als Vorboten kommenden Unheils, wie auf vier Omen-Tafeln zu lesen ist, deren Übersetzung vor wenigen Monaten veröffentlicht wurde. Die mit Keilschrift versehenen...
Wissenschaft
Kontakt und Konflikte
Fremde Wesen oder Geräte im Sonnensystem hätten einen Kulturschock mit unabsehbaren Risiken zur Folge. von RÜDIGER VAAS Werden wir jemals eine Nachricht von E.T. erhalten? Wir wissen es nicht. Wir wissen auch nicht, wann dies geschehen wird“, sagt John Elliot. „Aber wir wissen, dass wir es uns nicht leisten können, schlecht...
Weitere Lexikon Artikel
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Neue Hochhäuser –leicht, biegsam und gut zu recyceln
Fakt oder Fiktion?
Vergorene Früchte als Ursprung menschlichen Alkoholkonsums?
Millionen Tote infolge von Antibiotika-Resistenzen prognostiziert
Der menschliche Schädel entwickelte sich schnell
Wie sich das Gedächtnis im Schlaf regeneriert