Lexikon
Elektrizitạ̈tsversorgung
Sammelbezeichnung für Einrichtungen und Maßnahmen zur Erzeugung und Verteilung elektrischer Energie. Die Gewinnung der elektrischen Energie geschieht in Kraftwerken, in denen die Strömungsenergie des Dampfes oder Wassers durch Turbinen zunächst in mechanische Arbeit umgewandelt wird. Mit den Turbinen sind elektrische Generatoren gekuppelt, in denen dreiphasige Wechselspannung (Drehspannung) von 3–20 Kilovolt (kV) erzeugt wird. In einer Umspann- und Schaltstation (Innenraum- oder Freiluftanlage) wird die Spannung auf 60–380 kV transformiert und die elektrische Energie durch Hochspannungsfernleitungen den Verbrauchergebieten zugeführt. – Hauptumspannwerke setzen die herangeführte Spannung auf 30 bis 6 kV herab. Diese Mittelspannung führt man zu den Hauptspeisepunkten im Versorgungsgebiet. Kleine Umspannstationen versorgen die einzelnen Verbraucher – in den Städten durchweg durch unterirdische Kabel, auf dem Land auch noch über Freileitungen – mit der heute üblichen Spannung von 230 oder 400 Volt.
Wissenschaft
Megatsunami mit tagelangem Nachspiel
Bis zu 200 Meter hoch türmte sich die Monsterwelle nach dem Bergsturz auf: Ein Forschungsteam berichtet über einen gigantischen Tsunami in einem unbewohnten Fjord Grönlands, der zu einem interessanten Wellen-Phänomen geführt hat: Es bildete sich eine sogenannte Seiche-Welle, die sich mehr als eine Woche lang zwischen den Ufern...
Wissenschaft
Das weiße Gold
Milch war in den zurückliegenden rund 8000 Jahren ein wichtiger Treibstoff für die Entwicklung der Menschheit.
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