Lexikon

Endosymbise

[
griechisch
]
Form der Symbiose, bei der der Symbiont im Inneren seines Wirtsorganimus lebt. Z. B. beherbergen viele Schwämme, Hohltiere und Weichtiere einzellige Algen (Zoochlorellen, Zooxanthellen) in ihrem Inneren und profitieren von deren Photosyntheseprodukten. Gliedertiere, die von Holz, Pflanzensäften oder Wirbeltierblut leben (Schaben, Termiten, Ameisen, Wanzen, Läuse, Käfer, Milben u. a.) enthalten Mikroorganismen (Hefen, Bakterien, Geißeltierchen u. a.), die schwer verdauliche Nahrung wie Cellulose aufschließen, ebenso die Wiederkäuer.
Gerät zur nicht-invasiven Elektrostimulation
Wissenschaft

Nicht-invasive Elektrostimulation hilft

Schädigungen des Rückenmarks führen dazu, dass Betroffene Teile ihres Körpers nicht mehr bewegen und spüren können – je höher die Verletzung, desto weitreichender die Lähmungen. Ins Rückenmark implantierte Elektroden können helfen, die Funktionen teilweise wiederherzustellen. Doch es geht auch nicht-invasiv: Eine klinische Studie...

Long-Covid
Wissenschaft

Die Schattenpandemie

Millionen Menschen leiden unter den Spätfolgen einer Corona-Erkrankung. Die Forschung zu Long Covid und den Ursachen ist komplex. von MARTIN W. ANGLER Es ist kurz vor Mitternacht, als mich die Ärztin in der Notaufnahme an den Tropf hängt. Bluthochdruckkrise mit Anfang 40. Wie kann das sein? Ich rauche nicht, trinke keinen Alkohol...

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