Wissensbibliothek

Wann fließen die Säfte?

Während der Magen sich beim Essen langsam mit Nahrung anfüllt, registrieren die Dehnrezeptoren der Magenwand deren allmähliche Ausdehnung. Sie lösen über das vegetative Nervensystem einen Muskeldehnreflex aus, der die Magensaftproduktion anregt. Außerdem stimulieren sie die hormonbildenden (endokrinen) Zellen der Magenschleimhautdrüsen zur Ausschüttung des Hormons Gastrin ins Blut, das die Drüsen der Magenschleimhaut zur Erhöhung der Magensaftproduktion anregt. Die Dehnung der Magenwand stimuliert außerdem die lokale Ausschüttung von Histamin, das wiederum die Säureproduktion der Magenschleimhautdrüsen anregt. Dieser zweite Abschnitt der Magensaftproduktion wird als Magenphase bezeichnet.

Depression
Wissenschaft

Depressionen verändern Essensvorlieben

Depressive Menschen bevorzugen andere Lebensmittel als gesunde Menschen. Das zeigt eine Studie, die 117 Menschen mit und ohne Depressionen zu ihrer Vorliebe für bestimmte Lebensmittel befragt hat. Demnach haben Personen mit Depressionen zwar generell weniger Appetit, entwickeln dafür aber eine Vorliebe für Nahrung mit besonders...

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Wissenschaft

Klimaneutral mit Zecken

Zecken sind nicht sehr beliebt. Sie trinken unser Blut, können dabei Krankheiten übertragen, und wenn man sie entfernen will, weiß man immer nicht, in welche Richtung man die Pinzette drehen muss. Und hätte man auf die Zecke vorher noch draufspucken oder Nagellackentferner auftragen sollen? Oder doch lieber Öl? Und wenn ja,...

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