Lexikon

Enzmdiagnostik

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grch.
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quantitative und qualitative Messung bestimmter Enzyme im Blutserum, durch die auf die Schädigung eines Organs geschlossen werden kann. Die diagnostische Aussagekraft der Enzymdiagnostik beruht darauf, dass bei bestimmten Organerkrankungen vermehrt Zellen zu Grunde gehen, was mit einer charakteristischen Zunahme bestimmter Enzyme einhergeht, die dann im Blutserum nachweisbar sind. Dies ist z. B. der Fall beim Herzinfarkt, bei Hepatitis (Leberentzündung), Bauchspeicheldrüsenentzündung und Muskelerkrankungen.
R. J. Haschen, E. 21981.
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