Wissensbibliothek
Wie hat sich das Freizeitverhalten verändert?
In den 1950er Jahren war die Familie Dreh- und Angelpunkt der Freizeitgestaltung, heute steht (neben den Urlaubsreisen) der Medienkonsum im Mittelpunkt.
So stieg z. B. der durchschnittliche Fernsehkonsum seit Mitte der 1960er Jahre von etwa einer Stunde auf drei Stunden pro Tag. Immer häufiger wird auch der heimische PC als Freizeitmedium genutzt (z. B. für Computerspiele, Surfen im Internet). Aber auch andere wichtige Freizeitaktivitäten wie Musikhören oder Telefonieren sind an elektronische Kommunikationsmedien gebunden.
Wie die Zwerge vorwärtskommen
Nanometerkleine Roboter sollen künftig unter anderem durch den menschlichen Körper streifen und krank machende Mikroorganismen unschädlich machen. Doch dafür müssen ihnen die Forscher zunächst einmal die Fähigkeit zur passenden Bewegung beibringen. von REINHARD BREUER Es ist wohl das bizarrste Autorennen der Welt. Beim „Nanocar...
Wer es hat zuerst gerochen…
Aliens sind nervig. Tut uns leid, aber das muss mal gesagt werden. Und ja, Mr. Spock, Alf, E.T. und die anderen außerirdischen Wesen, die wir aus dem Fernsehen kennen, mögen nett sein. Aber sie sind halt auch erfunden. In echt haben wir noch kein einziges Alien entdeckt, nicht einmal irgendeinen außerirdischen Einzeller, bei dem...